Mittwoch, 4. April 2012

Fenistil Wundheilgel

Bei den Konsumgöttinnen kam es die tolle Testaktion Fenistil Wundheilgel. Mit einem kleinen Kind im Haushalt und so Abschürfungen usw. auf der Tagesordnung stehen, habe ich mich beworben und wurde ausgewählt. Hatte mich riesig gefreut ...

... doch wie sollte es auch plötzlich anders sein: Endlich hatte man ein Mittel gegen die Wehwehchen aus dem Kindergarten im Haus, gab es plötzlich nichts mehr, was ich hätte damit behandeln können. Typischer Vorführeffekt nenne ich das!!!

Da ich aber von dem Wundheilgel doch noch überzeugt wurde, stelle ich es euch heute vor.

Ich bekam ein tolles Testpaket mit 5 Packungen Fenistil Wundheilgel, drei davon habe ich sofort weitergegeben.
Hergestellt wird Fenistil von Novartis Consumer Health SA in der Schweiz und vertrieben von Novartis Consumer Health GmbH in München. Der Inhalt einer Tube ist 50 g und kostet UVP 9,90 € (Infoquelle: DocMorris)
  Das Gel hat eine weißliche Farbe, etwas dickflüssiger.
Wie wird es angewendet und wie wirkt das Fenistil Wundheilgel?
Fenistil Wundheilgel enthält ein Hydrokollid (ph = 5,5), das die Schaffung eines optimalen feuchten Umfelds für die Wundheilung unterstützt, die Zellerneuerung beschleunigt und somit die Wahrscheinichkeit einer Narbenbildung verringert. Außerdem lindert Fenistil Wundheilgel aufgrund seiner kühlenden Wirkung rasch den Schmerz. Durch das Fenistil Wundheilgel wird eine trockene Wunde befeuchtet (Hydrogel-Effekt). Eine trockene Wunde nimmt die in Fenistil enthaltene Feuchtigkeit auf, was die Beseitigung von abgestorbenem und geschädigtem Gewebe fördert. Im Falle einer nässenden Wunde wird das Hydrokollid in Fenistil Wundheilgel aktiviert, so kann es die überschüssige Flüssigkeit aus der Wunde aufnehmen und das Gleichgewicht des Wasserhaushalts in der Wunder wiederherstellen (Hydrokollid-Effekt).
Bildquelle: Konsumgöttinnen
Dadurch das das Fenistil Wundheilgel keinen Alkohol enthält, kann es sogar für Kinder angwendet werden.

Und nun zu meinem Anwendungsbeispiel:
Meiner Oma platzt ziemlich oft die Haut an den Fingern auf, im Winter mehr - im Sommer weniger. Jetzt war es mal wieder soweit und wir dachten: Probieren wir doch mal das Fenistil Gel aus, ob es auch dabei helfen kann. Leider kann man die Wunde nicht so gut erkennen.
Und wir können davon positiv berichten. Das Gel hat eine angenehme Wirkung - der unangenehme Schmerz lies ganz schnell nach. Meine Oma hat eine angenehme Kühlung feststellen können. Und wo sonst eine ganze Woche oder noch mehr Zeit verging, war diesmal die gerissene Haut nach 3 Tagen wieder komplett zugeheilt.

Das gefällt mir auch ganz besonders, da ich das gleiche Problem immer um die Winterzeit habe. Aber jetzt geht es meiner Haut an den Kragen. 

Danke, dass ich diese tolle Erfahrung machen durfte, auch wenn ich es nicht mit vielen Wunden ausprobieren konnte.

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